Wie die Ernährungen mit folgenden Krankheiten im Zusammenhang steht: Diabetes, Krebs, MS, Depressionen
Einfach aufgebaute Kohlenhydrate wie Zucker, Mehl, stärkebetonte Gemüse und das meiste Obst sind zum überwiegendsten Teil Brennstoff (mit zunehmend immer geringer werdendem Vitamin- und Mineraliengehalt), der eine hohe Insulinausschüttung wegen des massiven Blutzuckeranstieges bewirkt. Dieser Anstieg führt längerfristig zur Erschöpfung der insulinproduzierenden Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und zur Insulinresistenz.
Insulin hat nicht nur die bekannte Aufgabe, Glucose in die Zelle zu transportieren, sondern es ist für die intrazelluläre Signalübermittlung notwendig, weil es die Schlüsselenzyme dirigiert. Wenn die Insulinrezeptoren nicht mehr auf den Insulinreiz ansprechen, funktioniert die Signalübermittlung nicht richtig und es kommt zu einem Ungleichgewicht der einzelnen Botenstoffe. Nicht der einzelne Botenstoff ist für die Entstehung einer Neurologischen oder einer anderen Erkrankung zuständig, sondern das Ungleichgewicht.
Mehr über die Problematik der erhöhten Insulinausschüttung finden Sie auf dieser Homepage unter dem Button „Presse“ (Vortrag Dr. Mosetter: Schauen Sie sich diesen Vortrag unbedingt an, damit Sie diese Zusammenhänge erfahren und sich vorstellen können, wie wichtig eine Änderung der Ernährung für Ihre Genesung ist) und unter .
Sie müssen sich durch die vielen biochemischen Aussagen nicht erschrecken lassen. Diese Daten zeigen einfach, dass die Wissenslage sehr eindeutig ist, auch wenn die Aussagen nicht den gängigen Vorstellungen entsprechen.
Einfach gesagt: Mit jedem Insulin-Hoch bewegen wir uns ein bisschen weiter in Richtung Zivilisationskrankheit.
Freuen Sie sich: Die Insulinresistenz lässt sich rückgängig machen!
Eiweisse und Fette dagegen sind Baustoffe.
Essentielle Fettsäuren müssen zugeführt werden, da sie unser Körper selbst nicht herstellen kann. Diese Öle dürfen nicht über 400 erhitzt werden, sollten also für die kalte Küche eingesetzt werden.
Sie sind Bausteine für die Zellmembran. Deren Aufbau entscheidet, wie durchlässig / dicht die Zellmembran ist. Können die wichtigen Nährstoffe ungehindert passieren / werden die „Giftstoffe“ am Eintritt in die Zellen gehindert?
Zugleich sind sie Ausgangsbausteine zur Bildung der Prostaglandine, die für die Kommunikation der einzelnen Zellen miteinander verantwortlich sind.
Wenn die Kommunikation nicht optimal ist, haben wir einen Verband von Einzelzellen und keinen gut funktionierenden Organismus.
Die besten Informationen über die Komplexität des Fettsäurestoffwechsels und dessen Störungen finden Sie unter www.milz-bieber.de und unter www.bodybio.com
Proteine sind wichtig, damit wir mit den erforderlichen Aminosäuren versorgt werden. Vergessen Sie nicht, dass die Menschen während 250'000 Jahren Jäger und Sammler waren und dass sich der Ackerbau erst vor ca. 8000 Jahren im Zweistromland entwickelte.
Wissenschaftlich begründet sollte unsere Ernährung also folgendermassen zusammengesetzt sein:
Eiweiss: 30 %
Essentielle Fettsäuren: 30 %
Nicht essentielle, längerkettige Fettsäuren: 10 %
Komplex aufgebaute Kohlenhydrate: 30 %
Allerwärmstens empfehle ich Ihnen, die Videos der Vorträge von Dr. Mosetter und von Dr. Coy auf der Seite www.rohnerkonzept.com zu studieren. Diese Vorträge versetzen Sie in die Lage, zu sehen, wie die hier gemachten Aussagen zur Ernährung wissenschaftlich begründet sind.